Handwerk und Geschichte
30 Jahre FAIRWERK: drei Jahrzehnte, in denen aus echtem Handwerk Produkte werden, die Geschichten erzählen und Bestand haben.
Wie alles begann
1996 entsteht irgendwo in Bayern eine Idee, die damals alles andere als selbstverständlich ist: eine Designmarke aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Produkte, entwickelt und gefertigt von Menschen, denen man diese Qualität oft nicht zutraut — für einen Markt, der Inklusion zu dieser Zeit kaum kennt. Gemeinsam mit einem Designer entsteht FAIRWERK: eine Eigenmarke für Wohnaccessoires, Geschenkartikel und Holzspielwaren. Der Anspruch von Anfang an: funktional, langlebig und gestalterisch klar.
Der Name bringt es auf den Punkt: FAIRe Produkte aus den Inntal-WERKstätten.
Seitdem ist viel passiert — Weiterentwicklungen, neue Ausrichtungen und ein Relaunch im Jahr 2018, der die Marke geschärft und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Geblieben ist der Kern: gemeinsames Arbeiten, handwerkliche Qualität und Produkte mit Bestand.
FAIRWERK früher
Von Beginn an verbindet FAIRWERK Funktion und Gestaltung mit echter Handarbeit. Schon die frühen Produkte folgten einem klaren Gedanken: Alltagsgegenstände nicht nur praktisch, sondern schön zu machen – mit reduzierten Formen, guten Materialien und einem Augenzwinkern im Detail.
Ob Leuchter, Kerze oder Anhänger: Die ersten Stücke erfüllten ihre Aufgabe zuverlässig und bereiteten dabei Freude und Funktion. Daraus ist über drei Jahrzehnte eine eigene Designsprache gewachsen – die Formen klarer, die Materialien bewusster, das Handwerk präsenter. Der Grundgedanke aber ist geblieben: Schönes entsteht durch Menschen, mit Sorgfalt und Haltung.
FAIRWERK heute
Klare Gestaltung und langlebige Produkte
Die Kollektion entsteht in Zusammenarbeit mit Designerinnen und Designern, die einen gemeinsamen
Anspruch verfolgen: reduzierte Form, hohe Funktionalität und durchdachte Details.
Holz als zentrales Material
Verarbeitet werden unter anderem Eiche, Esche,
Buche und Fichte, bevorzugt aus regionaler
Forstwirtschaft.
Nachhaltige Details: keine unnötigen Materialien,
keine Plastikverpackungen – stattdessen
langlebige Lösungen wie wiederverwendbare
Edelstahleinsätze für Teelichter.
Nachhaltigkeit als Prinzip
Nachhaltigkeit ist bei FAIRWERK kein Trend,
sondern Teil der DNA. Regionale Materialien, kurze
Wege und eine eigene Fertigung sorgen für
Transparenz. Verpackungen werden möglichst
plastikfrei umgesetzt, und auch bei Zubehör wird auf langlebige Lösungen geachtet.
Ein wichtiger Aspekt ist die soziale Nachhaltigkeit:
Arbeit, die Sinn stiftet, Teilhabe ermöglicht und
Menschen ein selbstbestimmtes Umfeld bietet.
Echte Inklusion
Echtes Miteinander
In den Inntal-Werkstätten arbeiten Menschen mit
und ohne Assistenzbedarf gemeinsam — nicht
getrennt, sondern im echten Miteinander.
Jeder bringt seine Fähigkeiten ein, jeder erhält die
Unterstützung, die er braucht.
Echte Freude
Diese Zusammenarbeit prägt auch die Produkte.
Die Freude am fertigen Ergebnis ist Teil des
Prozesses — und genau das wird von vielen
Kundinnen und Kunden wahrgenommen.
30 Jahre - mit Blick voraus
Die Nachfrage nach ehrlichen, langlebigen Produkten steigt.
FAIRWERK erfüllt diesen Anspruch nicht erst seit kurzem, sondern seit Beginn.
Produkte, die Bestand haben.
Produkte mit Geschichte.
Produkte, die man gerne nutzt und weitergibt.
30 Jahre FAIRWERK — Stil mit Sinn.
